

Als professioneller Fotograf aus Köln arbeite ich seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen der Unternehmens- und Werbefotografie. Ein besonders spannendes Feld ist dabei für mich die Medizin Fotografie – ein Bereich, der hohe Ansprüche an Genauigkeit, Empathie und technisches Verständnis stellt. Ich habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte für Unternehmen, Kliniken und Agenturen realisiert, die in der medizinischen Branche tätig sind.
Zu meinen Auftraggebern gehören namhafte Firmen wie Daiichi Sankyo, Bayer oder die Beta Klinik in Bonn. Doch auch Architekturbüros, die auf medizinische Einrichtungen spezialisiert sind – etwa auf die Konzeption und Gestaltung von Operationssälen oder Laborräumen – zählen zu meinen Kunden. Gerade in diesen Projekten zeigt sich, wie vielfältig die Medizin Fotografie sein kann: von atmosphärischen Aufnahmen moderner Architektur über präzise technische Detailaufnahmen bis hin zu authentischen Portraits von Ärztinnen, Ärzten und medizinischem Personal.
In der Medizin geht es um Vertrauen – und genau das möchte ich mit meinen Bildern transportieren. Ob in Kliniken, Forschungszentren oder Pharmaunternehmen: Die Bildsprache muss seriös, klar und zugleich menschlich wirken. Es geht darum, Kompetenz sichtbar zu machen, ohne Distanz zu erzeugen. Gute Medizin Fotografie ist für mich eine Balance zwischen technischer Präzision und emotionaler Nähe.




Jedes Projekt im medizinischen Umfeld ist anders. Manchmal steht der Mensch im Mittelpunkt, etwa bei Portraits von Ärztinnen, Pflegekräften oder Forschern. In anderen Fällen sind es Hightech-Geräte, innovative Architektur oder komplexe Prozesse, die dokumentiert werden sollen. Diese Vielfalt macht die Medizin Fotografie so besonders – sie vereint Elemente aus der Reportage, der Architektur- und der Werbefotografie.
Ein gutes Beispiel dafür sind meine Arbeiten für die Beta Klinik in Bonn. Dort durfte ich Operationssäle, Behandlungsräume und die Architektur des Hauses fotografieren. Wichtig war, die technische Präzision der Ausstattung zu zeigen, ohne die warme, patientenfreundliche Atmosphäre zu verlieren. Das Licht, die Farben und die Perspektive spielen dabei eine entscheidende Rolle. Ich arbeite oft mit natürlichem Licht, kombiniert mit dezenten Zusatzquellen, um die Stimmung realistisch und zugleich hochwertig zu halten.
Auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Bayer oder Daiichi Sankyo erfordert ein besonderes Gespür. Hier entstehen Bilder, die häufig international eingesetzt werden – in Broschüren, Präsentationen, Social-Media-Kampagnen oder Geschäftsberichten. Die Medizin Fotografie muss deshalb universell verständlich sein: Sie soll wissenschaftliche Präzision mit ästhetischer Klarheit verbinden. Dabei achte ich auf eine visuelle Sprache, die Vertrauen schafft und Professionalität ausstrahlt.
Ein weiterer spannender Bereich ist die Zusammenarbeit mit Architekturbüros, die medizinische Einrichtungen planen. Wenn ich neue OPs, Labore oder Arztpraxen fotografiere, geht es nicht nur um Räume, sondern um Konzepte. Die Medizin Fotografie dokumentiert hier die Umsetzung moderner Architektur in funktionale, hygienische und zugleich ästhetische Umgebungen. Linienführung, Materialien, Lichtführung und technische Ausstattung werden gezielt ins Bild gesetzt, um die Qualität der Planung zu zeigen.
Gerade in der heutigen Zeit spielt die visuelle Kommunikation im medizinischen Umfeld eine zentrale Rolle. Kliniken, Praxen und Unternehmen möchten sich mit einem klaren, professionellen Auftritt präsentieren – sowohl nach innen als auch nach außen. Bilder prägen den ersten Eindruck und schaffen Vertrauen. Professionelle Medizin Fotografie trägt entscheidend dazu bei, dieses Vertrauen aufzubauen.




Bei allen Projekten in der medizinischen Fotografie steht für mich eines im Vordergrund: Authentizität. Menschen sollen sich in den Bildern wiederfinden – echt, sympathisch und kompetent. Gerade in Kliniken oder Laboren ist es wichtig, respektvoll zu arbeiten und die Abläufe nicht zu stören. Deshalb plane ich jedes Shooting sorgfältig, bespreche mit den Verantwortlichen vorab alle Details und arbeite effizient, um den Betrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
In der Medizin Fotografie treffen zwei Welten aufeinander – die Welt der Wissenschaft und die der visuellen Kommunikation. Diese Kombination macht sie so spannend. Ich sehe es als meine Aufgabe, komplexe Inhalte verständlich und visuell ansprechend darzustellen. Das gilt für Aufnahmen von modernen Geräten ebenso wie für Portraits oder Architekturfotos.
Ich liebe diese Arbeit, weil sie mir immer wieder zeigt, wie eng Technik und Menschlichkeit miteinander verbunden sind. Ob in einem Hightech-Labor oder einer Arztpraxis: Hinter jeder Tür stehen Menschen, die mit Leidenschaft arbeiten. Diese Energie möchte ich in meinen Bildern sichtbar machen.
Für mich als Fotograf ist es eine besondere Verantwortung, die medizinische Welt in Bildern zu erzählen – sachlich, aber nicht kühl; emotional, aber nie übertrieben. Genau das ist die Kunst der Medizin Fotografie. Sie erfordert technisches Know-how, Feingefühl und ein tiefes Verständnis für die Abläufe und Strukturen, die in dieser Branche herrschen.
Am Ende geht es immer um dasselbe: Vertrauen. Zwischen Patient und Arzt, zwischen Auftraggeber und Fotograf. Und wenn dieses Vertrauen spürbar wird – in einem Blick, in einer Geste, in einem Raum – dann ist das für mich das schönste Ergebnis meiner Arbeit im Bereich der Medizin Fotografie.
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