
Rebecca Mir Kinderschutzbund:
Shooting in Köln: Ein Herzensprojekt mit sozialer Wirkung
Für den Kinderschutzbund in Köln durfte ich heute ein ganz besonderes Shooting umsetzen. Im Mittelpunkt stand ein Projekt, das berührt und zugleich ein starkes gesellschaftliches Zeichen setzt: Das Kinderbuch „Das Zauberwort heißt NEIN“ von Rebecca Mir. Die Erlöse aus der ersten Auflage werden vollständig an den Kinderschutzbund gespendet – ein Engagement, das alles andere als selbstverständlich ist.
Im Rahmen des Termins habe ich die offizielle Scheckübergabe in den Räumlichkeiten des Vereins fotografisch begleitet. Die Atmosphäre war herzlich, offen und geprägt von echter Wertschätzung für die Arbeit, die dort täglich geleistet wird. Das Projekt Rebecca Mir Kinderschutzbund zeigt eindrucksvoll, wie Prominenz sinnvoll eingesetzt werden kann, um Aufmerksamkeit für wichtige Themen zu schaffen.
Schon am frühen Morgen spürte man, dass dieser Termin mehr war als ein klassischer Pressetermin. Es ging nicht nur um Bilder, sondern um Haltung, Verantwortung und um den Schutz von Kindern. Genau diese Mischung macht für mich als Fotograf den Reiz solcher Aufträge aus.
Ein Kinderbuch mit Botschaft: „Das Zauberwort heißt NEIN“
„Das Zauberwort heißt NEIN“ ist weit mehr als ein Kinderbuch. Es vermittelt auf sensible und kindgerechte Weise, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen und auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Rebecca Mir, selbst Mutter, liegt dieses Thema besonders am Herzen. Ihre Motivation ist authentisch und spürbar – und genau das habe ich versucht, in meinen Bildern einzufangen.
Während der Scheckübergabe wurde deutlich, wie viel Herzblut hinter rebecca mir für den kinderschutzbund steckt. Die Gespräche drehten sich nicht nur um Verkaufszahlen oder mediale Reichweite, sondern vor allem um die konkrete Unterstützung von Kindern und Familien in schwierigen Lebenssituationen.
Fotografisch war es mir wichtig, sowohl die offizielle Dimension – also die Übergabe des Schecks – als auch die emotionalen Momente festzuhalten. Ein Lächeln, ein intensiver Blick, ein spontanes Gespräch zwischen den Beteiligten: Diese kleinen Details erzählen oft mehr als jede inszenierte Pose. Bei Rebecca Mir stand deshalb nicht das klassische PR-Bild im Vordergrund, sondern eine lebendige Reportage mit Nähe und Echtheit.
Die Büroräume des Kinderschutzbundes boten dafür einen authentischen Rahmen. Keine sterile Eventlocation, sondern ein Ort, an dem täglich echte Hilfe geleistet wird. Genau dieses Umfeld verleiht den Bildern Tiefe und Glaubwürdigkeit.
Reportagefotografie für den guten Zweck – im Auftrag von Wrobel Communications GmbH
Beauftragt wurde ich für dieses Shooting von der Berliner Agentur Wrobel Communications GmbH. Die Zusammenarbeit war von Anfang an professionell, klar strukturiert und dennoch angenehm persönlich. Solche Konstellationen sind ideal, um kreativ und zugleich zielgerichtet arbeiten zu können.
Mein Ansatz bei diesem Termin war eine Mischung aus dokumentarischer Reportage und gezielten Portraitaufnahmen. Ich arbeite in solchen Situationen bevorzugt mit natürlichem Licht oder einer sehr reduzierten Lichtsetzung, um die Atmosphäre nicht künstlich zu verändern.
Der Morgen war spannend, weil wir nicht nur fotografiert, sondern auch viel über die Arbeit des Kinderschutzbundes erfahren haben. In Gesprächen mit den Mitarbeitenden wurde deutlich, wie breit das Spektrum der Unterstützung ist – von Beratungsangeboten über Präventionsprojekte bis hin zur konkreten Hilfe in Krisensituationen. Diese Einblicke haben dem Projekt rebecca mir für den kinderschutzbund noch einmal eine zusätzliche Tiefe verliehen.
Rebecca Mir selbst habe ich als unglaublich freundlich und nahbar erlebt. Trotz ihrer Bekanntheit begegnete sie allen Beteiligten auf Augenhöhe. Für mich als Fotograf ist das ein großer Vorteil, denn echte Sympathie überträgt sich unmittelbar auf die Bilder. Genau diese positive Ausstrahlung prägt auch die Bildserie zu rebecca mir für den kinderschutzbund.
Ein wichtiger Aspekt bei der Umsetzung war zudem die mediale Verwertbarkeit. Die Fotos sollen sowohl für Pressearbeit als auch für Social Media und interne Kommunikation genutzt werden. Entsprechend habe ich unterschiedliche Formate und Bildausschnitte berücksichtigt: klassische Querformate für Pressemitteilungen, quadratische Varianten für Instagram und emotionale Close-ups für digitale Kampagnen.
Gleichzeitig wollte ich die Geschichte hinter dem Projekt sichtbar machen. Nicht nur der symbolische Scheck, sondern die Menschen dahinter – die Motivation, das Engagement, die Überzeugung. rebecca mir für den kinderschutzbund ist eben nicht nur eine Schlagzeile, sondern ein echtes Herzensanliegen.
Für mich persönlich war dieser Morgen mehr als ein weiterer Auftrag im Kalender. Solche Projekte erinnern mich daran, warum ich die Fotografie liebe: Sie ermöglicht es, Geschichten zu erzählen, Engagement sichtbar zu machen und Menschen miteinander zu verbinden. Wenn Bilder dazu beitragen können, Aufmerksamkeit für den Schutz von Kindern zu schaffen, dann hat meine Arbeit einen zusätzlichen Sinn.
Am Ende des Shootings blieb das Gefühl, Teil von etwas Wertvollem gewesen zu sein. Die Kombination aus sozialem Engagement, professioneller Organisation und einer klaren Botschaft machte diesen Termin zu einem besonderen Erlebnis. Und genau das spiegelt sich auch in den entstandenen Aufnahmen wider – authentisch, emotional und mit einer starken Aussage.
Ich freue mich, dass ich dieses wichtige Projekt fotografisch begleiten durfte und bin gespannt, wie sich „Das Zauberwort heißt NEIN“ weiterentwickeln wird. Wenn Fotografie, Engagement und Herz zusammenkommen, entstehen Bilder, die bleiben.


